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Personenmodell

das mit dem hochstellen des Personenmodells funktioniert irgendwie nicht so wie ich mir das vorstelle....
8.6.08 19:22


Die Ironie des Stückes

Die Ironie des Stückes bezieht sich für mich auf das Kloster. Sie ist schwer zu finden, aber ich erkenne ansonsten keine Möglichkeit eine Ironie in diesem Stück zu finden. Das Kloster, welches in den beiden ersten Kapiteln als prunkvolles Elitebauwerk dargestellt wird, ist in Wirklichkeit ein Ort an dem nichts den Erwartungen entsprciht. Die Welt in diesem zirlichen Ort ist nicht so rosarot wie sie von dem großteil der Bevölerung geadacht wird. Die Rolle von Hermann Heiner bestärkt den Wiederspruch zwischen Ruf und Wirklichkeit nocheinmal. Er ist das komplette Gegenteil eines Schülers, den man sich auf einem Intellektuellen Kloster vorstellen würde.

Mehr kann ich nicht zur Ironie sagen, da ich nicht Wirklich ein besonders große Ironie in diesem Buch sehe.

8.6.08 19:16


Hans Giebenraths Entwicklung in Maulbronn

Vor seiner Zeit im Kloster hatte Hans gar keine Persönlichkeit. Er war mehr oder weniger Werkzeug der anderen. Im Kloster,auch durch die Freundschaft mit Hermann beginnt sich in der Machine Hans auch eine PErsönlichkeit zu bilden. Er fängt an zu pupertieren und lernt lernt viele uinbekannte Gefühle zu spüren und weiss noch nicht wie er damit umgehen soll. Er schläft im UNterricht ein, ist unaufmerksam. Er begeht die Sünden und beginnt den Verstand der normalen Jugendlichen zu verstehen. Die einzige Person vor der er Respekt hat ist sein Vater.

8.6.08 18:53


Beziehung zwischen Hans und Hermann

Hermann Heiler passt nicht in das Bild der ganzen anderen Schüler auf der Klosterschule. Natürlich ist auch er ein überdurchschnittlich intelligenter Jugendlicher, doch er verspürt nicht den Drang was für seine Bildung und für seine Zukunft zu tun. Er ist von der Einstellung her eher ein normaler, durchschnittlicher schüler, wie wir alle es auch sind. Er kritisiert die Lernmethoden und den UNterricht auf der Schule, ohne verbesserungen anzubieten. Er lässt so, ähnlich wied er Doktor aus "Andorra" seine Intelligenz nur nebensächlich aber gewollt einfliessen. Er beschwert sich über Schüler die sich am Unterricht beteiligen, tut es aber selber. Er beschwert sich über Schüler die "alwissend" sind, ist es aber selber. Er versucht seine Bildung und sein Können zu verbergen weil es ihm vielleicht auch peinlich ist kein normaler Teenie zu sein. Hans Giebenrath ist eigentlich der krasse Gegensatz zu Hermann, da er sich am UNterricht beteiligt, intelligente Leute bewundert und auch zu Hause büffelt und alles tut um weiter eine Chance für seine Zukunft zu haben. Er tut das alles vor allem um seinen Vater nicht zu entäuschen.

Das sich in Kapitel 3 und 4 eine Freundschaft zwischen den beiden bildet, wirkt sich nicht positiv auf Hans aus. Nach mehreren Zwischenfällen wird Hans der Umgang mit Hermann verboten. Die beiden schaffen es trotz mehrerer Strafen sih immer wieder zu sehen und die Beziehung nimmt auch intimer Züge an. Sie verbringen viel Zeit zusammen und nach dem Schulvefrweis für Hermann übernimmt Hans sozusagen seine Rolle und tut auch nichts mehr für die Schule.

8.6.08 18:47


Kleinstadt: Bürgertum contra Außenseiter

Es ist nicht ganz einfach einen Aussenseiter in den ersten beiden Kapiteln zu finden. Nach ein wenig überlegen wird aber klar das nur Hans der Aussenseiter ist. Zwar wird er bald in den Mittelpunkt von allem gerückt, ist aber total anders als die anderen Stadtbewohner und wird von diesen mejr oder weniger nur als "Ding" angesehen. Er ist für sie anders un sowas wie der "Bildungsroboter". Alle genauer dargestellten Personen entsprechen von der Bildung her nicht dem heutigem Durschnitt. Sie sind allevon Haus auf traditionsbewusst und nicht abgehoben. Man könnte sie mit eingessesen rheinhessischen Winzern vergleichen, die mit einer sehr konservativen Einstelung an alle Dinger heran. Sie schliessen ein´wenig alles "revolutionäre" oder andere aus. Jeder der Bürger hat seinen eigenen Stolz und ist sehr darauf bedacht das dieser Stolz auch nicht gebrrochen wird. Sie erarbeiten scih einen gewissen Status und diesen soll auch der Sohn oder die Tohter weiter führen. Das Bürgertum hat eine in sich geschlossene Gesllschaft, wie es schon bei "Andorra" der Fall war.
1.6.08 22:09


Beziehung von Hans zu seinem Vater

Das Verhältnis zwischen Hans und seinem Vater ist kein Verhältnis was man als aussenstehender als ein typisches Vater - Sohn Verhaältnis beschrieben würde. Der Vater nimmt den Sohn unter seine Fittiche um aus ihm etwas besonderes zu machen. Er will seinem Sohn éine gute Zukunft ermöglichen, was an sich ja durchaus positiv ist, wenn die Methoden menschlcih zumutbar wären. Man könnte daraus schliessen das der Vater nichts erreicht hat in seinem Leben und jezt das was er in seiner Jugend versäumt hat, mit Hans zu schaffen. Er träumt also seinen Lebenstraum in der Person seines Sohnes. Was außerdem die Beziehung zwischen Vater und Sohn trübt ist die Einkesselung von Hans in die eingenen vier Wände und das Verbot für den Umgang mit anderen Jugnedlichen, des Angelns un der Entfernung der Kaninchen.
1.6.08 22:07


Die Rolle des Schumachers Flaig

Kurz ein paar Worte zur Person des Schumachers Flaig. Er ist streng katholisch und in seiner Glaubensrichtung eher Konservativ. Er kritisiert den Pfarrer aufgrund seiner revolutionären Gottesvorstellung und gibt sich auch nicht großartig mit ihm ab. Er fürht ein kleines aber Feines Schumacher-Untermehmen und hat auch eine gewisse Bekanntschaft im Dorf

Der Schumacher Flaig zeigt sich im Vorlauf auf das Examen als eine Art Vertauensperson. Zwar traut ihm Hans nich volkommen. man merkt aber an Flaigs Verhalten das er volkommen hinter Hans steht und redet ihm gut zu das selbst ein durchfallen kein Beinbruch wäre. Er gibt ihm ein Stück väterliche Wärme, die Hans von seinem Vater nicht erhalt. Flaig seiht vor allem noch den Mensch in der "Intelligents-Maschine" Hans.

1.6.08 21:59


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